Tolerierter Haß auf das deutsche Volk im Bundestag

Bei der turbulenten Plenardebatte am Donnerstag, den 22. Februar, forderte die AfD-Fraktion das Parlament auf, die verächtlichen und volksverhetzenden Äußerungen des türkischen Journalisten Yücel gegenüber der deutschen Nation zu verurteilen. Außerdem forderte die AfD-Fraktion eine Erklärung der geschäftsführenden Bundesregierung darüber, ob es eine inoffizielle Vereinbarung mit der türkischen Staatsführung gab, um die Freilassung von Yücel zu erreichen.

Grund für diesen Antrag waren die in den vergangenen Jahren verfaßten Texte des Journalisten Yücel, die angefüllt waren mit verabscheuungswürdigen antideutschen Haßtiraden. Der geschäftsführende Außenminister Siegmar Gabriel bezeichnete ausgerechnet diesen türkischen Hetzer mit zusätzlicher deutscher Staatsangehörigkeit als deutschen Patrioten.

Gegen diesen Antrag der AfD stellten sich alle Parteien und somit hinter jenen Mann, der in unverhüllter Art und Weise unser Vaterland und das deutsche Volk verunglimpft und dessen Untergang herbeiwünscht. Dieser Deutsch-Türke steht als Paradebeispiel einer deutschfeindlichen Politik aller sogenannten etablierten Parteien im deutschen Bundestag.

Hier ein paar Zitate von Yücel:

  • „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist ein Völkersterben von seiner schönsten Seite.“
  • „Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“

oder

  • „Thilo Sarrazin, eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge seine Arbeit gründlicher verrichten.“

Diese Äußerungen und die Tatsache, daß der Bundestag fast einhellig diese Hetze, unter Verweis auf Pressefreiheit und Freiheit in der „Satire“, verteidigt und die Regierung um die Gefangenschaft des türkisch-deutschen Doppelstaatlers in der Türkei eine Staatsaffäre machte, zeigen unmißverständlich, wo die sogenannten etablierten Parteien unser Land hindrängen. Deutschlandfeindliche Parteien und Medien, Hand in Hand mit einem unser Land verachtenden Türken.

Die AfD legt hier den Finger in die Wunde; das Altparteienkartell bekommt den Spiegel vorgehalten. Und Dr. Curio benannte es in seiner Rede für die AfD zum Thema abschließend passend, es handele sich im Falle der SPD „um Parteiensterben von seiner schönsten Seite.“

Detlev Spangenberg, MdB